Im Juni-Juli 1843, als der englische Etruskologe George Dennis auf Reisen
in Etruria war, die er in seinem beruehmten Buch "Cities und Cemetries"
(1848) beschrieb, hatte er die Gelegenheit Valentano zu besichtigen. Er
blieb da ganz gewiss nicht lange - die Etrusken haben naemlich nur wenige
Spuren in Valentano hinterlassen, vielleicht weil der Boden hier mit vulkanischen
Gesteinen bestreut ist, und deshalb, nicht gut, um Hypogaeen zu bauen
und zu bewahren- trotzdem beschrieb er Valentano und die Landschaft rundherum
mit schoenen Worten. "Es ist ein Staedchen, das auf einem Huegel bei einem hoeheren und mit Kastanienwaeldern bedeckten Berg liegt, das vom Schirokko aber nicht vom Nordwind geschuetzt ist." Auf dem nahen Starninaberg kann man einen sehr interessanten Ausblick bewundern und in den heiteren Tagen kann man sogar das ferne funkelnde Meer beobachten. Auf der Gegenseite liegt der Bolsenasee mit seinen zwei Inseln Der See ist schiffbar und man kann auch die Bisentinainsel
besichtigen. |
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Die Seiten Herstellungen aus Valentano,
auf dem ComputerVille
server web, ist herausgegeben von Mario Benvenuti, mit Texten von Romualdo
Luzi und Fotos von Giovanni Ciucci. Uebersetzung von Consuelo Codoni. |